Biotechnologie

Reduktion H2S

Elimination von Schwefelwasserstoff zum Schutz der Anlage und des BHKW's

Bei Vergärungsprozessen in Biogasanlagen wird im Verlauf des anaeroben Abbaues organischer Stoffgruppen Schwefelwasserstoff (H2S) gebildet. Der Schwefelwasserstoffgehalt im Biogas ist dabei abhängig von der Substartzusammensetzung und entsprechend in unterschiedlich hohen Konzentrationen im Biogas enthalten. Neben einer stark toxischen Wirkung auf Menschen und Tiere, wirkt Schwefelwasserstoff in Verbindung mit Sauerstoff durch die Bildung von Schwefelsäure hoch korrosiv auf Anlagenteile. Betroffen sind hiervon alle Teile, insbesodere das Blockheizkraftwerk. Für einen wartungsarmen Betrieb des BHKW ist eine Reduktion des Schwefelwasserstoffgehaltes von Biogas zu empfehlen.


Eisensalze - Cegesan® CE

Eisensalze sind hervorragend für eine schnelle Sulfidbindung geeignet. Besonders bewährt hat sich hier die zweiwertige Eisen-II-chlorid-Lösung. Das gebildetet Eisensulfid bleibt im Gärsubstrat. Die Bildung von Eisensulfid stört nicht die Methanbildung oder steht in Konkurrenz zu ihr. Im Gegenteil die Hemmung der Methanbildung durch Schwefelverbindungen wird reduziert.

Cegesan® CE ist die Bezeichnung für unsere Produktreihe Eisen-II-chlorid-Lösung.


Algenpräparat - Cegesan® AF

Das Hauptpotenzial des Algenpräparates Cegesan® AF liegt in der Maskierung von Schwefel- und Ammonium-Stickstoff-Verbindungen und in der Aktivierung der Mikrobiologie, wo vielerorts noch Potential zur Effizienzsteigerung liegen.

Fragestellungen bei denen die Koerner AG eine nachweisbare Erfolgsbilanz vorzeigen kann; sind: Optimierung Biogasausbeute, Erhöhung Bioaktivität, Ihre Problemstellung

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